Wölbern Invest: Liquiditätsmanagement

Etwa die Hälfte der Fonds, die zur Teilnahme am Liquiditätsmanagement der Wölbern Immobilienfonds, vorgesehen waren, haben inzwischen eintweilige Verfügungen erwirkt.  Es tut sich ein interessantes Dilemma auf: Die Gesellschafterversammlungen haben offenbar mehrheitlich für die Einführung des Liquimanagements gestimmt, aber seine juristische Unbedenklichkeit steht auf dem Prüfstand.

 

 

15 thoughts on “Wölbern Invest: Liquiditätsmanagement

  1. Real Estate Polen 01
    Zur Abstimmung der Gesellschafterinformation 2013 Nr. 1 haben wir folgende Empfehlung herausgegeben:

    TOP 1. Abschlussprüfer dagegen
    TOP 2. Auszahlung dafür
    TOP 3. Verkauf dagegen

    Information erhalten Sie von
    Helmut Schmölz Beirat Prof. Dr. Ulrich Döring Beirat Manfred Borosch
    Tel. 089-89979843 Tel. 04131 40 60 75 Tel. 0171 35 19 345

  2. Am 17. Mai 2013 wurde von Wölbern an die Gesellschafter der Real Estate Polen 01 die Gesellschafterinformation 2013 Nr. 2 über die Abstimmung des Verkaufes der Fondsimmobilie versandt. An unseren bekannten Anlegerkreis haben wir folgende Empfehlung versandt:
    18. Mai 2013
    Sie haben die Gesellschafterinformation 2013 Nr. 2 für den Verkauf unserer Fondsimmobilie von Wölbern erhalten. 62 Seiten juristisch aufbereitet mit dem Ziel alle Vorteile für die Fondsgesellschaft und alle Nachteile für die Gesellschafter.
    Bei einem Verkauf zu den von Wölbern genannten Bedingungen würden die Gesellschafter einen Großteil ihres ursprünglichen Kapital verlieren. Bei einem späteren Einzelverkauf kann ein höherer Preis erzielt werden. Die Verkaufskosten sind zu hoch, die endgültigen Kosten können nicht beziffert werden.
    Der Jahresabschluss sollte von einem neutralen Wirtschaftsprüfer erstellt werden. Die Alfida Treuhand- und Beratungs- GmbH würde ich als Abschlussprüfer ablehnen. Die Gesellschaft war bei dem Abschluss 2011 nicht Willens oder in der Lage diesen rechtzeitig fertigzustellen. Hinzu kommt das eine Treuhand und Beratungs-GmbH die eine zumindest vermutete Abhängigkeit zum Auftraggeber hat die Kostenstruktur auf Plausibilität prüft.
    Unsere Empfehlung zur Abstimmung:
    TOP 1. Abschlussprüfer für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 18. Mai 2013
    Sie haben die Gesellschafterinformation 2013 Nr. 2 für den Verkauf unserer Fondsimmobilie von Wölbern erhalten. 62 Seiten juristisch aufbereitet mit dem Ziel alle Vorteile für die Fondsgesellschaft und alle Nachteile für die Gesellschafter.
    Bei einem Verkauf zu den von Wölbern genannten Bedingungen würden die Gesellschafter einen Großteil ihres ursprünglichen Kapital verlieren. Bei einem späteren Einzelverkauf kann ein höherer Preis erzielt werden. Die Verkaufskosten sind zu hoch, die endgültigen Kosten können nicht beziffert werden.
    Der Jahresabschluss sollte von einem neutralen Wirtschaftsprüfer erstellt werden. Die Alfida Treuhand- und Beratungs- GmbH würde ich als Abschlussprüfer ablehnen. Die Gesellschaft war bei dem Abschluss 2011 nicht Willens oder in der Lage diesen rechtzeitig fertigzustellen. Hinzu kommt das eine Treuhand und Beratungs-GmbH die eine zumindest vermutete Abhängigkeit zum Auftraggeber hat die Kostenstruktur auf Plausibilität prüft.

    Unsere Empfehlung zur Abstimmung:
    TOP 1. Abschlussprüfer für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 dagegen
    TOP 2. Festsetzung der Auszahlung für das Jahr 2011 auf 6 % p.a.
    der Zeichnungssumme dafür

    TOP 3. Verkauf der Fondsimmobile dagegen

    Mit freundlichen Grüßen
    Beirat Beirat
    Helmut Schmölz Prof. Dr. Ulrich Döring Manfred Borosch
    Tel. 089 899 798 43 Tel. 04131 40 60 75 Tel. 0171 35 19 345

  3. Nachdem weder der Cash-Pool als auch die Umwandlung aller Fonds in eine Kapitalgesellschaft geklappt hat, wird jetzt eine neue Variante aufgelegt, die natürlich, wie immer, zum Schaden der Anteilseigner und gleichzeitig lediglich Wölbern bzw. dem Medizinprofessor Schulte dient. Das Projekt heißt “Portfolioverkauf”. 18 Holland- 4 Österreich- 2 Frankreich- 4 Deutschland- 1 Polen- und 1 England Fonds sollen zusammen in einem Paket (Investitionssumme 1.824 Mrd. Euro) an einen Investor verkauft werden. Man muss nicht darüber nachdenken wer an dieser Aktion Geld verdient es ist der Medizinprofessor der egal was für ein Verkaufspreis dabei herauskommt eine Provision von 3.5 % kassiert. Der Zeitpunkt wird von Herrn Kühl als günstig angesehen während die ganze Branche sich bewusst ist dass der Verkauf von Immobilien in Holland derzeit sehr schwierig geworden ist. Immerhin benötigt Wölbern eine 75 %-ige Zustimmung für den Verkauf. Da sich zwischenzeitlich Anleger zusammengeschlossen haben werden wir das verhindern.
    Anbei ein Link zu einem Artikel im Hamburger Abendblatt von heute (16.03.2013).

    http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article114496151/Woelbern-Invest-trennt-sich-von-Kerngeschaeft.html

    • … in der Tat, für mich bestätigen allerdings die abweisend-nichts-sagenden Antworten des GV Kühl auf die präzisen Fragen eines
      deutlich: Obwohl das 2012 den Anteilseignern präsentierte
      Liquiditätsmanagement bei vielen Fonds gerichtlich untersagt
      wurde, hat WÖLBERN INVEST bereits in 2011 in die Kassen unserer
      Fonds gegriffen – vermutlich, um die Millionen€-schweren Konse- quenzen aus nicht mehr platzierbaren Großprojekten wie HOLLAND 71 + FRANKREICH 05 zu finanzieren. Dementsprechend wurden die
      zuvor üblichen, prospektgerechten Ausschüttungen gekürzt.
      Die Tatsache, daß bislang keine testierten Jahresabschlüsse 2011
      vorliegen und die wenigen untestierten Bilanzen per 31.12.2011
      Millionen-Beträge unspezifiert im Umlaufvermögen ausweisen,
      vervollständigt das Bild und bestätigt meine Vermutung, daß die
      zuständigen Abschlussprüfer auf die Nennung des jeweiligen
      Schuldners, vermutlich ein Unternehmen der WÖLBERN INVEST-
      Gruppe, vergeblich beharren

      Mir selbst als Kommanditist von HOLLAND 56 + FRANKREICH 01
      wurde seit Januar 2012 (!) entgegen den BGH-Urteilen die Heraus-
      gabe der Anschriften meiner Mitgesellschafter zwecks Kommunikation
      verweigert und die Mitte 2012 gegebene Zusage auf Durchführung
      einer Präsenz-Gesellschafterversammlung bis heute ohne Begründung
      nicht eingehalten. Die in dieser Situation zum Schutz der Anlegerinter-
      essen dringend gebotene Einrichtung eines Beirates, wurde vom
      Fondsmanagement (wohl zu Beruhigung der Anleger wir auch der
      Presse) im Nov. 2012 in Aussicht gestellt, bis heute jedoch nicht
      umgesetzt. Nicht einmal wurden – was in der Branche den 1. Schritt
      beinhaltet – die Kommanditisten aufgefordert, eine etwaige Kandidatur
      zur nächsten Beiratswahl anzumelden.
      Es ist wie in einem Krimi und so hoffen wir Anteilseigner sehr, daß
      die eingeschaltete Staatsanwaltschaft dazu beiträgt, den
      befürchteten Schaden zu begrenzen, und über die Bildung eines
      Beirates wie möglichst auch über ein neues Fondsmanagement
      die Interessen der Anteilseigner aller WÖLBERN-Fonds endlich
      optimiert werden.

  4. Wölbern-Fonds hier Polen 01
    Die Informationspolitik von Wölbern ist eine Unverschämtheit. Von der am 10. Dezember 2012 stattgefundenen Gesellschafterversammlung sind 7 Wochen später die Anleger, die sich nicht der Initiative Anlegerschutz angeschlossen haben, immer noch vollkommen ahnungslos über die nun tatsächlich getroffenen Entscheidungen. Der in der Gesellschafterversammlung von Herrn Prof. Dr. med. Heinrich Maria Schulte (HMS) versprochene Geschäftsbericht für das Jahr 2011 ist innerhalb der selbst genannten Frist von 30 Tagen nicht erstellt worden. Auf eine Nachfrage bei der Alfida Steuerberatung die den Abschluss erstellen soll bekommt man keine Antwort.
    Die Auszahlung an die Gesellschafter, so wurde auf der Gesellschafterversamm-lung mit über 80 % Mehrheit beschlossen, soll Ende Januar 2013 erfolgen. Auf Nachfrage Schweigen oder Nichtwissen bei der Wölbern-Treuhand.
    Alle gegen Wölbern geführte Prozesse von verschiedenen Fonds wurden von den Anlegern gewonnen. Um Zeit zu schinden wurde von Wölbern in einigen Fällen Revision beim OLG eingereicht. Wiederum verloren und wie uns von Herrn Dr. Koch von der Anwaltskanzlei Taylor-Wessing auf der Gesellschafterversammlung mitgeteilt wurde, werden die Kosten den jeweiligen Fonds belastet. Einmalig – sie prozessieren – gewinnen und zahlen trotzdem!
    Müssen wir uns das alles gefallen lassen !!
    Bei den neuen Fonds wie Frankreich 05 und Holland 72 kann das Eigenkapital nicht mehr plaziert werden. Woher kommt das Geld für die Zwischenfinanzierung ? Werden Gelder innerhalb der Wölbern-Gruppe verschoben von Wölbern-Treuhand an die Wölbern-Invest? Was ist, wenn die Fonds Rück abgewickelt werden müssen, die Anzahlungen und die bisher angefallenen Kosten lösen sich dann auf. Werden dann die uns zustehenden Gelder dafür hergenommen?
    Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits gegen HMS wegen Untreue.
    Weitere Unterlagen aus allen Fonds sind notwendig damit die Staatsanwaltschaft über diese unglaublichen Vorgänge unterrichtet ist.
    Es ist vorauszusehen das wird ein Finanzskandal ersten Ranges und wieder werden die Anleger das Nachsehen haben. Dabei geht es nicht um Kleinigkeiten denn betroffen werden mehr als 10.000 Anleger sein. Die “Herren mit den weißen Hemden” verteidigen sich mit dem entliehenen Geld und ihren Anwälten, dabei werden meist nicht die tatsächlichen Urheber sondern nur die Geschäftsführer zur Rechenschaft gezogen.
    Stehen wir auf und schließen wir uns zusammen, denn nur gemeinsam können wir etwas erreichen. Meine Kontaktadresse: rav04@t-online.de

    • Es wird noch schlimmer: mangels Platzierungskraft
      muß WÖLBERN INVEST die Großprojekte NL 71 + FR 05 zurückabwickeln, was Gerüchten zufolge einen
      Aufwand von weit über 10 Mio € verursacht, der ver-
      mutlich aus den Fondkassen bezahlt wird (oder bereits
      wurde, nachdem zuvor Bankguthaben für entsprechende Bankgarantien zugunsten der Immobilienverkäufer verpfändet wurden). Das dürfte auch der Grund für die Nichtvorlage der Bilanzen 2011
      sein, da der zuständige WP.vermutlich auf dem Ausweis des Darlehens an WI zumindest unter der Pos.
      “sonstige Aktiva” beharrt.
      Dennoch vertraue ich der Staatsanwaltschaft, wir müssen wohl nur noch etwas warten.

  5. Bei der a.o. Gesellschafterversammlung Polen 01 am 10. Dezember in Berlin wurden alle von Prof. Schulte vorgelegten Tagesordnungspunkte mit Mehrheiten weit jenseits der 80% abgelehnt und die Beiräte Prof. Döring und Borosch explizit nicht abgewählt, wie von Prof. Schulte “vorsorglich” beantragt. Dennoch gibt sich die Geschäftsführung uneinsichtig und will weiter mit dem Kopf durch die Wand. Interessant sind die Nachträge zu Deutschland 05 und Holland 72. Großflächig fehlendes Eigenkapital wird mit Krediten aufgefüllt. Diese Kredite sind in Kürze fällig (01.01.2013) oder müssen in Kommanditkapital umgewandelt werden. Die Geschäftsführer der Wölbern Treuhand scheiden per Januar aus. Patrick Hemmingson, bisher Vertriebsleiter und Prokurist bei Wölbern Invest, wird Leiter Fondsmanagement. Kommt ein neuen Vertriebsleiter? Eine von Frank Moerchen (Partner bei Bird & Bird) kontrollierte Gesellschaft hat die restlichen Anteile vom Bankhaus Wölbern an der Hansischen Treuhand übernommen. Offenbar scheint die reine Verwaltung alter Investments Profite zu versprechen. Prof. Schulte bleibt die Vorlage der Jahresabschlüsse 2011 bei allen Wölbern-Immobilienfonds weiterhin schuldig. Gesetzliche Fristen wie der § 264 HGB scheinen für ihn nicht zu gelten. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.

  6. Per Einschreiben haben 3.500 Gesellschafter des Wölbern-Fonds Österreich 04 die Einladung zur Präesenz-Versammlung für den 15. August nach Berlin erhalten. Wölbern legt eine Generalvollmacht bei. Ein differenziertes oder abweichendes Abstimmungsverhalten soll möglichst unterbunden werden. Der Gesellschaftsvertrag soll ganz wesentlich verändert werden; die bisherigen kritischen Beiräte sollen abgewählt werden, die gerichtlich mehrfach verbotene Vergemeinschaftung des Fondsvermögens steht frisch angestrichen wieder auf der Agenda. Die Not bei Wölbern muss schon sehr groß sein…

  7. Per Rundschreiben kündigt Wölbern an, im dritten Quartal bei etlichen Fonds über das Liquiditätsmanagement erneut abstimmen zu lassen. Man darf gespannt sein, ob die Beschlussvorlage generalüberholt wurde oder sich die irreführende Darstellung wiederholt, es ginge um zusätzliche Zinserträge und es entstünden hierbei kaum Risiken. Wölbern hat große Probleme bei der Platzierung aktueller Fonds: z.B. Deutschland 05 und Frankreich 05. Bei letzterem ist der Kaufpreis im Oktober 2012 fällig. Viele Leute vermuten, das sei der wahre Hintergrund für die beinahe zwanghaften Versuche zur Einführung des Liquiditätsmanagements.

  8. Auch beim Polen 01 Fonds ist es ähnlich gelaufen von insgesamt 37865 Stimmen,darin enthalten für die Präsenz 1.610 Enthaltungen, haben 22.269 Stimmen = 58.79 % ein Votum abgegeben. 15.233 dafür und 5.416 Stimmen haben dagegen abgestimmt. Somit haben nur 40 % des Kapitals abgestimmt. Für eine solche gravierende Änderung sind jedoch 75 % bei einer Präsenz von über 50 % erforderlich. Gleichzeitig hat man die Beiratswahl für ungültig erklärt (war bei Abstimmung nicht bekannt) und die Auszahlung vom bisherigen Termin 31.1. jeden Jahres auf 3 Auszahlungstermine bis Ende Oktober verlegt (war auch bei der Abstimmung nicht bekannt) und dazu noch bei der ersten Drittelauszahlung wiederum mehr als ein Drittel für evtl. Steuerzahlung in Polen einbehalten. EINE IGNORANZ GEGENÜBER DEM ANLEGER!
    Dem Beiratsvoritzenden und mir droht man, in dem man Herrn Dr. Stefan Engels, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht aus der Kanzlei Bird & Bird beauftragt, gewisse Äußerungen in Bezug auf die Beirats-wahl und – entlassung nicht zu behaupten.
    Bei konkreten Anfragen erhalten Sie keine konkreten Antworten, man ist immer bereit mit jedem Anleger in einen Dialog zu treten … – daher tun sich viele Anleger untereinander verständigen und solidarisieren.
    Es werden täglich mehr – GEMEINSAM SIND WIR STARK!

  9. Wie sieht die Abstimmungen im Detail ausgegangen? Wie viele Stimmen wurden abgegeben, und wie viele davon kamen direkt von Anlegern? Wie hat der Treuhänder abgestimmt? – Und: Hat es Präsenzveranstaltungen mit einer ausführlichen Aussprache gegeben? Andernfalls, konnten sich Anleger schriftlich untereinander austauschen?

    • Details der Abtimmung waren von Wölbern leider bislnag nicht zu erfahren. Immerhin auf die Frage, wie sich die Treuhandgesellschaft verhalten hat, wenn ihr keine Weisungen vorlagen, teilte Wölbern Invest mit, das “diese natürlich nicht in der Beteiligungsquote und andere Abstimmungspunkte aufgenommen” wurden.

      • Die Abstimmung fand nur im schriftlichen Umlaufverfahren statt. Fonds-Geschäftsführung +
        Treuhänderin verweigerten meine Forderung, einen Rundbrief an meine Mitgesellschafter
        (bei “HOLLAND 56″) mit dem Vorschlag auf Ablehnung zu versenden (trotz meiner Bereit-
        schaft auf Übernahme der Versandkosten). Die Präsenz bei dieser Abstimmung lag bei rd.
        44%, davon rd. 59% Zustimmung, d.i. nur rd. 26% des KG-Kapitals. Überdies wurde in dem
        besagten Rundschreiben mit keinem Wort erwähnt, daß ab Jan. 2012 die bisherige Ausschüt- tungspolitik zulasten der Anteilseigner verändert wird. Hätten die Kommanditisten dies ge-
        wußt und/oder Kenntnis von meinem vorgelegten Rundbrief erhalten, hätte die Mehrheit
        sicherlich gegen das beantragte Liquiditäts-Managment gestimmt.

        • Ich stimme hier voll zu. Ich habe versucht an die Anschriften meiner Mitkommanditisten bei Holland 62 zu gelangen. Dies ist fast unmöglich. Wölbern verschanzt sich hinter dem Datenschutz. Die Aufforderung jeder soll sich schriftlich bereit erklären, dass seine Daten weitergegeben werden dürfen, führte zu 4 Adressen von 900-1000 ! Ist ja klar, wer setzt sich hin, schreibt eine entsprechende Erklärung und sendet sie per Post ab.
          Ein Schelm , der hier ein System vermutet.
          Keine Kommunikation – kein Widerstand !

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